

Seit fast hundert Jahren begleiten wir Familien in Breidenstein und im ganzen Hinterland, wenn ein Mensch stirbt. Im Mai 1927 eröffnete Christian Grebe eine Bau- und Möbelschreinerei und gründete zugleich das Bestattungsinstitut.
Sein Sohn Hermann Grebe stieg 1955 ein. Als „Christian Grebe & Sohn“ wurde der Betrieb in der Hauptstraße 43 in Breidenstein weitergeführt. 1987 übernahm seine Frau Elisabeth Grebe das Institut und leitete es bis zu ihrem Ruhestand.
Ab 1999 führte Jutta Hainbach, geb. Grebe, unser Haus – mit großer Verantwortung, persönlichem Einsatz und viel Menschlichkeit. Grebe Bestattungen war für sie weit mehr als ein Beruf, es war ihr Lebenswerk. Am 6. Oktober 2026 ist sie völlig unerwartet verstorben. Auf ihrem Gedenkportal können Sie Erinnerungen teilen oder eine Kerze entzünden.

In Erinnerung an Jutta Hainbach
Von 1999 bis 2026 hat Jutta Hainbach, geb. Grebe, unser Haus geführt – mit großer Verantwortung, persönlichem Einsatz und viel Menschlichkeit. Für sie war Grebe Bestattungen weit mehr als ein Beruf, es war ihr Lebenswerk. Am 6. Oktober 2026 ist sie völlig unerwartet verstorben.
„Was meine Mutter aufgebaut hat, war nie nur ein Betrieb, sondern ein Versprechen an die Familien hier im Hinterland: Wir sind da, wenn Sie uns brauchen. Dieses Versprechen halte ich.“
– Florian Hainbach
Auf ihrer Gedenkseite können Sie Erinnerungen teilen oder eine Kerze entzünden.
Heute in vierter Generation.
Florian Hainbach, ihr Sohn, kam 2019 als Betriebsleiter in den Familienbetrieb und führt Grebe Bestattungen nun als Inhaber weiter. Der gebürtige Hinterländer war zuvor Senior-Projektleiter in der Telekom-Zentrale in Bonn und entschied sich mit Mitte 30 bewusst für diesen Beruf.
„Ich sehe uns als Partner der Hinterbliebenen. Wir nehmen organisatorische Last ab, damit sie Raum haben zu trauern und gebührend Abschied zu nehmen.“
Im Trauerfall sind wir Tag und Nacht für Sie da: 06461 8512
Qualifikationen & Berufungen
Mitglied im Meisterprüfungsausschuss für das Bestatterhandwerk
Seit 2023 wirkt Florian Hainbach im Meisterprüfungsausschuss der Handwerkskammer Wiesbaden mit. 2025 wurde er als ordentliches Mitglied berufen, zuständig für die Kammerbezirke Wiesbaden und Kassel.
„Qualität entsteht nicht zufällig. Sie wächst durch Erfahrung, Weiterbildung und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – im eigenen Haus und für unseren ganzen Berufsstand.“
Geprüfter Bestatter
Seine Prüfung zum geprüften Bestatter hat Florian Hainbach 2019 vor der Handwerkskammer Wiesbaden abgelegt. Sie umfasst unter anderem Trauerberatung, hygienische Versorgung Verstorbener, Warenkunde und die Gestaltung von Trauerfeiern.
Im September 2026 hat der Hinterländer Anzeiger über seinen Weg berichtet: Zum Artikel





